Harninkontinenz

Kategorien: Krankheiten, Medizinische Versorgung und Therapien

Einleitung

In diesem Artikel werden wir uns genauer mit Harninkontinenz beschäftigen- einem Thema, das in unserer Gesellschaft aufgrund vieler fehlplatzierter Stigmas nicht ausreichend diskutiert wird. Die folgenden Absätze sollen Betroffenen und deren Angehörigen als Anleitung dafür dienen, welche Schritte getätigt werden sollten, wenn eine Harninkontinenz bei einer Person vermutet wird.

Zu Beginn werden wir kurz die medizinische Definition von Harninkontinenz besprechen, um eine konkrete Basis für unseren Beitrag zu schaffen. Danach werden wir die verschiedenen Arten von Harninkontinenz erläutern und schließlich die genauen Handlungsschritte diskutieren, die zu einer schnellen und langfristigen Verbesserung eines Harninkontinenzleidens führen können. Wir hoffen, dass dieser Artikel Patient:innen und ihren Angehörigen dabei helfen kann, sich besser mit diesem oft schwierigen Thema auseinanderzusetzen und eine Lösung für die vorhandenen Beschwerden zu finden.

Definition

Die medizinische Definition von Harninkontinenz bezieht sich auf die Unfähigkeit, die Blase bewusst zu kontrollieren und den Urin zu halten, bis ein Gang zur Toilette möglich ist. Dies kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, einschließlich der Veränderungen im Alter, Schwangerschaft, Geburt oder auch durch medizinische Probleme wie Diabetes, Parkinson-Krankheit und das Erleiden eines Schlaganfalls. Weiters gibt es auch bestimmte Medikamente, die Harninkontinenz verursachen können. [1]

Natürlich beeinträchtigt das Auftreten einer derartigen Inkontinenz das Leben und den Alltag der Betroffenen sehr stark. Die Ausführung des Berufs oder die Teilnahme am allgemeinen Sozialleben des persönlichen Umfelds wird durch die stetige Angst vor einem körperlichen Kontrollverlust und einem damit zusammenhängenden „Unfall“ deutlich erschwert. Gefühle von Scham spielen in diesem Zusammenhang häufig eine entscheidende Rolle und führen manchmal sogar dazu, dass Betroffene es meiden, sich Hilfe zu suchen. Schließlich sind Themen wie Inkontinenz keineswegs gängig im täglichen Konversationsaustausch und bleiben somit stets in gewisser Weise „tabu“.

Allerdings ist Harninkontinenz ein sehr weit verbreitetes Problem, das einer Vielzahl von Menschen große Sorgen bereitet. Es betrifft Frauen und Männer jeden Alters, obwohl es am häufigsten bei älteren Erwachsenen auftritt. Unterschiede zwischen den Geschlechtern treten hier vor allem in Bezug auf die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten auf.

Bei Frauen ist Harninkontinenz in der Regel auf Schwangerschaft, Geburt und altersbedingte körperliche Veränderungen wie die Menopause zurückzuführen. Männer hingegen leiden eher aufgrund von Prostataerkrankungen (z.B. vergrößerte Prostata oder Prostatakrebs) an Harninkontinenz. Auch Verletzungen des Rückenmarks können bei Männern häufig zu einem Blasenproblem führen.

Während Frauen oft eine Belastungsinkontinenz erleben, ist die häufigste Form der Harninkontinenz bei Männern die Überlaufinkontinenz.

Häufigste Arten der Harninkontinenz

  • Belastungsinkontinenz: Diese Form der Harninkontinenz tritt auf, wenn körperliche Aktivitäten wie Husten oder Heben zu unwillkürlichem Urinverlust führen. Dies kann bei Frauen durch Schwangerschaft oder Menopause und bei Männern durch Prostataoperationen verursacht werden. [1]
  • Dranginkontinenz: Hierbei besteht ein starker Drang, die Blase zu entleeren, der so intensiv ist, dass Urin unkontrolliert verloren geht. Diese Form wird oft durch eine überaktive Blase verursacht, bei der die Blase sich zu häufig zusammenzieht. [1]
  • Überlaufinkontinenz: Diese tritt auf, wenn die Blase überfüllt ist und der Druck die Fähigkeit der Blase übersteigt, den Urin zu halten. Häufig tritt dies bei Menschen mit Nervenschäden oder bei Männern mit vergrößerter Prostata auf. [1]
  • Stressinkontinenz: Ähnlich wie die Belastungsinkontinenz, aber durch Schwächung der Schließmuskeln der Harnröhre verursacht, tritt Stressinkontinenz bei Druck auf die Blase auf. Sie ist bei Frauen nach Schwangerschaften und in den Wechseljahren verbreitet. [1]

Neben diesen Hauptarten von Harninkontinenz gibt es noch einige weitere seltenere Formen, die ebenfalls ungewollten Urinverlust verursachen können:

  • Reflexinkontinenz: Hierbei führt eine Nervenschädigung zu unkontrollierten Blasenkontraktionen ohne Dranggefühl. [1]
  • Gemischte Inkontinenz: Kombiniert verschiedene Inkontinenzformen, oft Belastungs- und Dranginkontinenz. [1]
  • Funktionelle Inkontinenz: Hierbei ist die Blasenkontrolle vorhanden, aber aufgrund physischer oder kognitiver Einschränkungen kann die Toilette nicht rechtzeitig erreicht werden. Häufig tritt dies bei Demenz, Schlaganfall oder körperlichen Behinderungen auf. [2]

Was sind die Symptome der Harninkontinenz?

Natürlich ist das offensichtlichste allgemeine Symptom das unkontrollierte Austreten von Urin. Allerdings können Patient:innen darüber hinaus noch einige andere Symptome aufweisen, die vielleicht weniger offensichtlich, jedoch genauso deutlich auf eine Harninkontinenz schließen lassen. Die verschiedenen Arten von Harninkontinenz können unterschiedliche Symptome hervorrufen, die beobachtet werden können. Hier sind die Symptome der vier häufigsten Arten von Harninkontinenz im Überblick:

Belastungsinkontinenz

Bei Belastungsinkontinenz treten unkontrollierte Urinverluste auf, wenn der Druck im Bauchraum erhöht wird, beispielsweise beim Husten, Niesen oder Lachen. Auch beim Heben von schweren Gegenständen oder andere physischen Kraftausübungen kann es zu einer ungewollten Entleerung der Blase kommen. Die Betroffenen haben oft das Gefühl, dass ihre Blase nicht vollständig entleert wurde und können häufiger als üblich auf die Toilette müssen.

Dranginkontinenz

Bei dieser Art der Inkontinenz verspüren die Betroffenen plötzlich einen starken Harndrang, der meist so intensiv ist, dass es schwer oder unmöglich ist, das Wasserlassen zu kontrollieren. Da die Blase sich oft nicht vollständig entleert kann der Harndrang auch nachts auftreten und dazu führen, dass die Betroffenen mehrmals aufstehen müssen, um auf die Toilette zu gehen. Diese stetige Störung des Schlafzyklus kann negative Auswirkungen auf den allgemeinen Energiehaushalt der Patient:innen haben.

Mischinkontinenz

Mischinkontinenz tritt auf, wenn bei Betroffenen sowohl Belastungs- als auch Dranginkontinenzsymptome auftreten. Die Patient:innen können also sowohl unkontrollierte Urinverluste bei körperlicher Belastung als auch plötzlichen Harndrang und unkontrolliertes Wasserlassen erleben. Auch hier kann das Gefühl präsent sein, dass die Blase sich nie vollständig entleert.

Überlaufinkontinenz

Bei Überlaufinkontinenz haben die Betroffenen ebenfalls große Schwierigkeiten dabei, die Blase vollständig zu entleeren. Es kann ein ständiger Harndrang vorhanden sein, jedoch kommt beim Toilettengang nur wenig Urin heraus. Wenn sie überfüllt ist, kann die Blase ungewollt entleert werden, was unangenehme Folgen für Patient:innen hat. Oft haben die Betroffenen das Gefühl, dass sie nicht mehr vollständig auf die Toilette gehen können.

Wie kommt es zu einer Diagnose?

Die genaue Bestimmung der Harninkontinenzart, an welcher eine Person leidet, ist entscheidend auf dem Weg zu einer passenden Behandlung. Zuerst kann der Arzt oder die Ärztin eine Urinanalyse durchführen, um Anzeichen von Infektionen oder anderen Problemen zu erkennen. Ein Blasenultraschall kann dabei helfen, die Größe und Position der Blase zu bestimmen und mögliche Probleme in diesen Bereichen zu definieren. Urodynamik-Tests messen die Funktionsweise der Blase und können helfen, die Ursache der Harninkontinenz zu bestimmen. Eine Zystoskopie kann ebenfalls durchgeführt werden, um die Blase und Harnwege ausführlich zu untersuchen.

Stethoskop

Entscheidung für eine Behandlung

Sobald die Art der Harninkontinenz einmal diagnostiziert ist, kann Ihr Arzt oder ihre Ärztin eine geeignete Behandlung empfehlen. Die Behandlung hängt ganz vom individuellen Krankheitsbild ab und kann Medikamente, konservative Therapien wie Beckenbodentraining oder auch chirurgische Eingriffe umfassen. Wir wollen hier betonen, dass eine Behandlung zwar immense Verbesserungen von Harninkontinenz erzielen, jedoch nicht immer eine vollständige Heilung garantieren kann. Das Hauptziel in der Behandlung ist daher meist eine Linderung der Symptome und eine Verbesserung der Lebensqualität durch Therapien, Hilfsmittel und Alltagstipps.

Im Bereich der medizinischen Behandlung gibt es diverse Pfade, zwischen denen gewählt werden kann. Da eine derartige Vielzahl an solchen Möglichkeiten oft zu etwas Ratlosigkeit bei Patient:innen führen kann, wollen wir die Behandlungsmethoden, die bei den verschiedenen Inkontinenzarten angewendet werden können im Folgenden kurz skizzieren.

Behandlung

Bei der Behandlung verschiedener Arten von Harninkontinenz stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung:

Belastungsinkontinenz

Diese Form tritt auf, wenn Aktivitäten wie Niesen oder Heben zu unwillkürlichem Urinverlust führen. Behandlungsmöglichkeiten umfassen Beckenbodentraining zur Stärkung der Muskulatur und Medikamente zur Druckreduktion auf der Blase. In schweren Fällen kann ein chirurgischer Eingriff notwendig sein.

Dranginkontinenz

Charakterisiert durch plötzliche, unkontrollierte Blasenentleerungen, kann Blasentraining helfen, die Kontrolle zu verbessern. Medikamente können ebenfalls den Harndrang reduzieren.

Überlaufinkontinenz

Kennzeichnet sich durch eine unvollständige Blasenentleerung, wobei Katheterismus und Medikamente helfen können, die Blase zu entleeren und zu entspannen.

Mischinkontinenz

Eine Kombination aus Belastungs- und Dranginkontinenz. Die Behandlung richtet sich nach den vorherrschenden Symptomen und kann Beckenbodentraining, Blasentraining und Medikamente einschließen.

Funktionsstörungen der Blase

Können auf Nervenschäden beruhen. Blasentraining und Elektrotherapie sind gängige Behandlungen, deren Wirksamkeit jedoch von der Schwere der Nervenschäden abhängt.

Operative Therapie

Bei schwerwiegenden Fällen können verschiedene chirurgische Methoden angewandt werden, darunter Schlingenbänder bei Belastungsinkontinenz und sakrale Neuromodulation oder künstliche Schließmuskeln bei Dranginkontinenz.

Auf dem Bild führen zwei Ärzt:innen eine chirurgische Operation durch.

Physiotherapie

Gezielte Physiotherapie, insbesondere Beckenbodentraining, kann effektiv sein. Professionelle Anleitung durch geschulte Physiotherapeuten ist dabei empfehlenswert.

Physiotherapie

Hilfsmittel

Im Zuge der Harninkontinenz-Behandlung stehen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung, die die Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern können:

Inkontinenzvorlagen

Diese Vorlagen, in verschiedenen Größen und Saugstärken erhältlich, werden in Unterwäsche oder speziellen Hosen getragen. Sie sind einfach zu verwenden, und regelmäßiges Wechseln ist wichtig, um Hautirritationen und Infektionen zu vermeiden.

Inkontinenzhosen

Ähnlich wie normale Unterwäsche, bieten sie integriertes absorbierendes Material. Sie sind in verschiedenen Größen und Saugstärken verfügbar und können in Kombination mit anderen Behandlungen verwendet werden. Regelmäßiger Wechsel ist auch hier essentiell.

Kondomurinale

Für Männer mit Harninkontinenz geeignet, bestehen sie aus einem Silikon- oder Latexkondom, das über das Glied gestülpt wird, und einem Auffangbeutel. Sie bieten Komfort und müssen regelmäßig gewechselt werden, um Hautreizungen zu vermeiden.

Katheter

Katheter sind schlauchartige Geräte, die zur Entleerung der Blase eingesetzt werden, wenn Patienten ihre Blase nicht natürlich entleeren können. Sterile Bedingungen sind beim Einsatz essenziell, um Infektionen zu vermeiden.

Alarmgeber

Elektronische Geräte, die vor unkontrolliertem Harnverlust warnen. Sensor-Varianten werden am Körper getragen und lösen Alarm aus, sobald Feuchtigkeit oder Druck registriert wird. Bett- und Stuhlalarme reagieren auf Druck und signalisieren Bedarf an Toilettengang.

Apps

Unterstützende Tools, die bei der Verwaltung der Symptome helfen. Sie bieten Navigationshilfen zu Toiletten, Blasentraining und ermöglichen die Dokumentation von Flüssigkeitsaufnahme und -Ausscheidung.

Eine ärztliche Konsultation vor der Verwendung dieser Hilfsmittel ist unerlässlich, um individuelle Bedürfnisse und geeignete Optionen abzuklären.

Ein Handy mit verschiedenen Apps.

FAQ

1. Was ist Harninkontinenz und wie wirkt sie sich auf den Alltag aus?

Harninkontinenz ist die Unfähigkeit, die Blase bewusst zu kontrollieren, was zu unwillkürlichem Urinverlust führt. Sie kann durch Alter, Schwangerschaft, Geburt, medizinische Probleme oder bestimmte Medikamente verursacht werden. Dieses Leiden beeinträchtigt stark den Alltag und das Sozialleben der Betroffenen, oft begleitet von Scham und Isolation.

2. Welche verschiedenen Arten von Harninkontinenz gibt es?

Zu den häufigsten Arten gehören Belastungsinkontinenz (Urinverlust bei körperlicher Aktivität), Dranginkontinenz (starker und unkontrollierter Harndrang), Überlaufinkontinenz (überfüllte Blase führt zu Urinverlust) und Stressinkontinenz (Urinverlust durch Schwächung der Harnröhrenschließmuskeln). Weitere Formen sind Reflexinkontinenz, gemischte Inkontinenz und funktionelle Inkontinenz.

3. Wie wird Harninkontinenz diagnostiziert?

Die Diagnose erfolgt durch Urinanalyse, Blasenultraschall, Urodynamik-Tests und möglicherweise eine Zystoskopie. Diese Untersuchungen helfen, die Art der Inkontinenz und ihre Ursachen zu bestimmen.

4. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für Harninkontinenz?

Behandlungen variieren je nach Inkontinenztyp und können Beckenbodentraining, Medikamente, Blasentraining, chirurgische Eingriffe und Physiotherapie umfassen. Der Fokus liegt auf der Symptomlinderung und Verbesserung der Lebensqualität.

5. Welche Hilfsmittel stehen zur Verfügung, um Harninkontinenz zu managen?

Hilfsmittel wie Inkontinenzvorlagen und -Hosen, Kondomurinale, Katheter, Alarmgeber und Apps können den Alltag erleichtern und die Symptome lindern. Es ist wichtig, vor der Verwendung dieser Hilfsmittel ärztlichen Rat einzuholen, um die individuell passendste Option zu wählen.

Zusammenfassung

Harninkontinenz stellt eine ernste Herausforderung im Leben vieler Menschen dar und vor allem Senior:innen haben oft mit einer Form dieser Erkrankung zu kämpfen. Aus Ungewissheit und Scham schweigen betroffene Menschen oft viel zu lange über ihr Leiden gegenüber ihrem Umfeld. Soziale Isolation und psychische Belastungen sind in diesen Fällen häufig die logische Folge. Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wie weit verbreitet Harninkontinenz doch innerhalb unserer Bevölkerung ist, kann einen ersten Schritt in der persönlichen Überwindung des Schamgefühls und persönlicher Ausgrenzungen darstellen.

Ein offener Umgang mit dem Thema Harninkontinenz mit Angehörigen und medizinischen Expert:innen ist immer die beste Option und führt zu den positivsten Ergebnissen.

Verschiedene Arten der Harninkontinenz, einschließlich Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz und Überlaufinkontinenz weisen jeweils unterschiedliche Symptome und Ursachen auf. Eine genaue Beobachtung der auftretenden Symptome ab dem ersten Verdacht auf Inkontinenz hilft Ärztinnen und Ärzten dabei, Ihnen eine korrekte Behandlungsmethode zu vermitteln. Die darauffolgenden Behandlungsmöglichkeiten variieren je nach Art und Schweregrad der vorhandenen Inkontinenz. Von körperlichen Übungen über den Gebrauch von Medikamenten bis hin zu chirurgischen Eingriffen gibt es verschiedenste Optionen in der Behandlung einer Blaseninkontinenz. Verlassen Sie sich bei der Suche nach der geeigneten Taktik auf den Arzt oder die Ärztin Ihres Vertrauens und befolgen Sie die Anweisungen und Ratschläge, die Ihnen aus medizinisch-professioneller Sicht geboten werden.

Harninkontinenz ist keinesfalls als ein unvermeidliches Schicksal anzusehen, dass die individuelle Lebensqualität der Betroffenen permanent zerstört. Während die Erkrankung definitiv eine unangenehme Präsenz im Alltag der Patient:innen annehmen kann, ist die Erhaltung von Komfort und Wohlbefinden anhand neuer Behandlungsstrategien und Hilfsmittel sehr wohl möglich.

Quellen:

[1] Helms, F. & Sonnenberg, A. (2023). Harninkontinenz & Blasenschwäche. https://www.pflege.de/krankheiten/inkontinenz/harninkontinenz/ (Abgerufen 10.01.2024)

 

[2] Bunzl Health Care. (o. D.). Was ist eine funktionelle Inkontinenz? https://www.bunzl-healthcare.de/faq/was-ist-eine-funktionelle-inkontinenz (Abgerufen 10.01.2024)

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